Fragen ? Wissenswertes 

Hier beantworte ich die häufig gestellten Fragen zum Beaglewelpen

Wann darf ich meinen Welpen das erste Mal besuchen ?

Ich begrüße ein frühzeitiges Kennenlernen sehr, dennoch ist dies vor der vierten Lebenswoche der Welpen nicht möglich, um die Mutterhündin vor Stress und die Welpen vor der Gefahr von Infektionen zu schützen. Ab der vierten Lebenswoche ist ein Besuchstermin jederzeit nach Absprache möglich.

Ein Rüde oder eine Hündinn ? Welches Geschlecht ist besser ?

Grundsätzlich weichen die Geschlechter nicht wesentlich voneinander ab. Jedes Geschlecht hat seine Vorteile aber auch Nachteile. Interessenten für eine Hündin sollten ab der Geschlechtsreife die Läufigkeit bedenken und Interessenten für Rüden sollten das Markieren im Hinterkopf haben. 

Es gibt genauso selbstbewusste Hündinnen wie Rüden, verschmuste Rüden und weniger verschmuste Hündinnen. Mann sollte sein Herz entscheiden lassen und das Geschlecht eher zweitrangig ansehen.

Wann darf mein Welpe bei mir einziehen ?

Meine Welpen werden nach dem Zuchtbestimmungen des IRV.e.V. aufgezogen. Diese sehen vor, dass die Welpen ab der 8. Lebenswoche umziehen dürfen. Da ich meiner Mutterhündin aber nicht alle Welpen am gleichen Tag wegnehmen möchte, ziehe ich diesen Prozess gerne über mindestens eine Woche. 

Die Abgabe der Welpen ab der 8. Lebenswoche wird unter dem Aspekt der wissenschaftlichen Studien durchgeführt. Diese hat eindeutig erwiesen, dass sie somit das Beste Alter für ihre Integration in ihre neuen Familien haben. Desweiteren haben die Besitzer die Möglichkeit den Welpen in der wichtigsten Phase des Hundes (Präge und Sozialisationsphase)an sein neues Lebensumfeld sowie die Relgen zu gewöhen. 

 

Darf ich den Namen meines Welpen selbst aussuchen ?

Ja natürlich. Dies ist aber nur bis zur Wurfabnahme des Zuchtwartes möglich. Der Name des Welpen muss immer mit dem Anfangsbuchstaben des jeweiligen Wurfs beginnen (Im Jahr 2019 fangen alle Welpen mit dem Buchstaben "E" an). Ihrer Krativität ist hierbei keine Grenzen gesetzt. 

 

 

Kann ich meinen Beagle als Reitbegleithund ausbilden ?

Definitiv ja, alle meine drei Hunde begleiten mich beim Ausreiten. Hierzu ist natürlich das behutsame Gewöhen aneinander von großem Vorteil. 

Kann ein Beagle ohne Leine spazieren gehen ?

Das hängt definitiv von mehreren Faktoren ab. Hierzu ist die genetische Komponente zu nennen, die Bindung zum Hundehalter sowie Ausbildung des Hundes. Diese drei wesentlich wichtigen Punkte betreffen aber jede Hunderasse. Beagle die aus "jaglicher Anlagezucht" stammen, sind hierzu eher weniger geeignet. Meine drei Hunde bewegen sich immer frei, meine Nachzuchten zu 80% ebenfalls. 

Entwurmung ?

Alle meine Hunde werden regelmäßig entwurmt, insbesondere vor einer geplanten Verpaarung. Die Beaglewelpen werden während der Aufzucht in der 2./4./6. und 8. Lenbenswoche entwurmt. Die Anleitung zur weiteren Entwurmung finden Sie in der Infomappe Ihres Welpen

Impfung/Impfausweis

Meine Welpen erhalten grundsätzlich nur den offiziellen EU Impfpass. Dieser berechtigt den Hund zu Urlaubsaufenthalten im Ausland sowie den Besuch von Rassehundeausstellungen. Die Grundimmunisierung der Welpen wird in der 8. Lebenswoche vorgenommen. Die Impfung sowie der EU- Impfausweis sind im Kaufpreis enthalten. 

Der Welpe muss in der 12. Lebenswoche nochmals zur 5- fach Impfung sowie zur Tollwutimpfung vorgestellt werden. Einige Tierärzte empfehlen eine dritte Impfung in der 16. Lebenswoche. Diese sollen Sie mit ihrem Tierarzt des Vertrauens besprechen. Ab der Grundimmunisierung muss jeder Hund einmal im Jahr zur Auffrischung der Impfung beim Tierarzt vorgestellt werden. Alle Infos hierzu finden Sie in der Welpenmappe - Für jeden Wurf stehen die genauen Daten für die nächste Impfung auf einem Merkblatt

Microchip brauch ich das ? Kosten und Registierung 

Jeder Welpe der innerhalb eines Zuchtverbands gezogen wird, muss mit einem Microchip gekennzeichnet sein. Die Kosten sowie das Setzen des Transponders sind genaso wie die Registierung im Haustierzentral- Register Tasse im Verkaufspreis enthalten. Die Papiere sowie die Marke für das Halsband von Tasso wird in der Infomappe des Welpen eingeheftet und Ihnen am Abholtag übergeben.

 

Die 8 größten Irrtümer zum Thema Transponder und Microchip

Quelle: https://www.tasso.net/Newsletter/Newsletterausgaben-lesen/2013/Transponder-und-chippen-Die-8-großten-I

TASSO liefert die Fakten zu dem knapp 12 Millimeter großen Gegenstand, der unter Umständen das Leben Ihres Tieres retten und es schnell wieder zu Ihnen zurück bringen kann. 
 
Behauptung Nummer 1: Der Mikrochip strahlt
Das ist schon aus technischen Gründen nicht möglich. Der Transponder besteht aus einer Biopolymer- oder Glaskapsel, die eine Kupferspule und einen Mikrochip enthält. Die Kupferspule wird für Sekundenbruchteile durch harmlose Radiowellen aktiviert, wenn ein Lesegerät in die Nähe kommt, und wirkt als Antenne. Auf dem Mikrochip ist die individuelle Nummer des Transponders gespeichert. Eine Batterie, ein Akku oder eine andere eigene Energiequelle, wie zum Beispiel in einem Mobiltelefon, ist nicht vorhanden. Und ohne Energie kann keine dauerhafte Strahlung entsendet werden - der Transponder verhält sich also absolut passiv. 
 
Behauptung 2: Der Transponder wandert 

Bald nach dem subkutanen (unter die Haut) Injizieren des Transponders beim Tierarzt an der linken Halsseite (das ist der internationale Standard) beginnt dieser mit dem umliegenden Gewebe zu verwachsen. Der Transponder ist aber mit einem Gewicht von deutlich unter 1 Gramm im Allgemeinen zu leicht, um sich durch die Schwerkraft vom Injektionsort wegbewegen, also "wandern" zu können. In seltenen Fällen kann dies zwar trotzdem einmal passieren, aber auch dann besteht keine Gefahr für das Tier. Denn aus anatomischen Gründen kann der Transponder die Gewebeschichten direkt unter der Haut nicht eigenständig verlassen. Keinesfalls wandert er beispielsweise in das Herz oder das Gehirn - es sei denn, er wäre dort direkt injiziert worden.

Behauptung Nummer 3: Das Einsetzen des Transponders ist schmerzhaft
Das fachkundige Injizieren des Transponders beim Tierarzt ist vergleichbar mit einer Impfung.

Behauptung Nummer 4: Der Mikrochip erzeugt Krebs
Nicht selten werden Tierhalter mit Berichten verunsichert, wonach der Chip Tumore hervorrufen soll. Belastbare Studien dazu fehlen allerdings bis heute. Allein bei TASSO sind über 6 Millionen Tiere registriert. Würde der Chip Krebs auslösen, würden wir das als eine der ersten erfahren. Wird der Chip sach- und fachgerecht implantiert, verursacht er keine Schäden. Bei unsachgerechter Injektion kann es dagegen in seltenen Fällen vorkommen, dass sich Entzündungen bilden, was aber dann nicht ursächlich am Transponder liegt.

Behauptung Nummer 5: Der Mikrochip kann Blutgefäße und Organe verletzen
Wahr ist, dass der Chip so flach unter die Haut in das Gewebe injiziert wird, dass keine Nerven, Organe oder Gefäße verletzt werden können. Der Chip verwächst mit dem Gewebe.

Behauptung 6: Auf dem Transponder ist die Adresse des Halters gespeichert
Der Transponder zeigt beim Ablesen eine 15-stellige Nummer. Die ersten drei Ziffern geben den Ländercode nach ISO-Standard wieder. So steht 276 für Deutschland, 040 für Österreich, 756 für die Schweiz, 056 für Belgien, 528 für die Niederlande, 250 für Frankreich, 380 für Italien, 724 für Spanien und 826 für England. Anhand dieser Nummer kann man erkennen, wo der Chip hergestellt wurde. Dann folgt eine Null, die darauf folgenden nächsten drei Ziffern sind der Herstellercode, und schließlich kommen die übrigen acht Stellen. Weitere Daten sind bei den derzeit verwendeten sogenannten "read-only" Transpondern nicht vorhanden, und das ergibt sich aus einem ganz praktischen Grund: Der Transponder wird vom Hersteller zu Tausenden produziert und an die Tierärzte verkauft. Bei der Herstellung ist daher völlig offen, welcher Transponder überhaupt zu welchem Tierarzt kommt, und erst Recht ist nicht zu wissen, welchen Transponder aus seinem Vorrat der Tierarzt dann in welches Tier injiziert. Irgendwelche weiteren Daten außer der Identifikationsnummer könnten also - wenn überhaupt - bestenfalls vom Tierarzt auf den Transponder gebracht werden, wenn dieser weiß, welches Tier den Chip erhält. Wie sollte das in Gegenwart des Tierbesitzers ohne dessen Kenntnis möglich sein, und warum sollte es jemand tun? Noch bedeutsamer aber ist, dass der theoretisch noch auf dem Mikrochip vorhandene Speicherplatz ohnehin bei der Produktion irreversibel zerstört wird, um eben dies zu verhindern.

Behauptung Nummer 7: Mit dem Transponder kann das Tier geortet werden
Das wird in der Tat sogar von einigen Menschen gewünscht. Wahr ist aber, dass der Transponder wie schon besprochen keine eigene Energiequelle hat und selbst aktiv keine Strahlung abgibt, und ohne eine solche ist eine Ortung nicht möglich.

Behauptung Nummer 8: Der Transponder muss nach einigen Jahren ausgetauscht werden
Der Chip bleibt ein Leben lang im Tier und behindert es in keinster Weise. Ein Austausch ist nicht nötig, da der Chip keine Batterie enthält, sich nicht abnützt und auch bei Verletzungen des Tieres nicht zerstört wird.

AKTUELLES

Meine Zuchtplanung für das Jahr 2019 ist abgeschlossen. Frühstens im Jahr 2020 wird eine neue Verpaarung mit Ida geplant. 

 

Interessenten können sich gerne per E-Mail unter sportbeagle@web.de melden.

 

Ida wurde im Dezember 2018 auf Lafora getestet. Das Ergebnis ist clear . 

 

Somit ist Ida gesund und kann die Erkrankung nicht an ihre Welpen weitergeben.

 

07.04.2019

 

Carlos vom Königreich ist EUROPASIEGER 2019

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© Laura Moretti

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